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S-vorsorge plus Vertragsbedingungen

Die Fluggesellschaft kann sich nicht auf die in diesen Vertragsbedingungen / oder deren Beschränkung enthaltene Haftungsbefreiung berufen, wenn der Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig vom Beförderer oder durch leitende Mitarbeiter des Luftfrachtführers oder durch eine Verletzung wesentlicher Vertragspflichten verursacht wurde. Im letzteren Fall ist die Schadensersatzhaftung jedoch auf den vorhersehbaren und typischen Schaden begrenzt. 7.1 Sofern der Beförderer nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart hat, wird der Kunde die Sendung zur sicheren Beförderung verpacken und in Übereinstimmung mit den einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen und der modernsten Technologie beladen, der Empfänger wird sie entsprechend entladen. Die Haftung für Handlungen oder Ausfälle von Personen, die für den Absender oder den Empfänger handeln, trägt dieser. Übernimmt der Beförderer gemäß einer ausdrücklichen und schriftlichen Vereinbarung die sichere Verladung für die Beförderung, so übernimmt der Luftfrachtführer diese zur angemessenen Entschädigung. Auch die Entladung durch den Luftfrachtführer, die ebenfalls ausdrücklich vereinbart wurde, wird entschädigt. 2.1 Die Vertragsbedingungen gelten für alle Rechtsbeziehungen mit der Fluggesellschaft, insbesondere für alle Verträge mit der Fluggesellschaft und für alle Ansprüche des Luftfrachtführers oder gegen diese. Soweit präzedenzrechtliche Regelungen oder Vereinbarungen anzuwenden sind, haben diese Vorrang, sofern sie den Vertragsbedingungen entgegenstehen. Sofern in den Vertragsbedingungen keine Bestimmung enthalten ist oder eine Bestimmung in den Vertragsbedingungen unwirksam ist, so gelten insoweit die entsprechenden Bestimmungen der Allgemeinen Lieferbedingungen (ADSp). Enthält der ADSp weder eine Nochbestimmung noch ist die entsprechende Bestimmung unwirksam, so gelten die Bestimmungen des Fracht-, Speditions-, Lager- und Dienstleistungsvertragsgesetzes, es sei denn, es gelten unveränderliche gesetzliche Bestimmungen von Vereinbarungen, die unterschiedliche Bestimmungen enthalten. 8.1.1 Wenn der Haftungsausschluss in gesetzlichen Bestimmungen oder Vereinbarungen enthalten ist, gilt dies auch für den Luftfrachtführer. Die Fluggesellschaft haftet insbesondere nicht für die Fälle nach Maßgabe des Art.

426, 427 HGB. Handelt der Beförderer als Spediteur, haftet der Beförderer für Schäden, die durch Verlust oder Beschädigung der Sendung in dem Zeitraum entstanden sind, in dem die Sendung dem Beförderer anvertraut wird. Schließt der Luftfrachtführer nur die Verträge ab, die zur Erfüllung der Vertragserfüllung erforderlich sind, haftet der Luftfrachtführer nur für die sorgfältige Auswahl der als Bevollmächtigten bestellten Dritten. 5.1 Der Kunde wird den Luftfrachtführer rechtzeitig über alle wesentlichen Umstände informieren, die die Vertragsabwicklung beeinflussen, bevor er die Beförderung in die Hand nimmt. Dazu gehören, abgesehen von Art und Art, Gewicht, Menge der zu begeführten Ware, Anzahl und Inhalt der Verpackungen, Eigenschaften der Sendung, auch alle anderen erkennbaren wesentlichen Voraussetzungen für die ordnungsgemäße Ausführung des Vertrages, zu erfüllende Daten und besondere technische Anforderungen an Beförderungsmittel und Gegebenenfalls erforderliche Vorrichtungen. Der Kunde wird insbesondere den Wert der zu tragenden Ware angeben. Dies gilt insbesondere, wenn der Wert der Sendung für die zur Verfügung gestellten Beförderungsmittel/Vorrichtungen oder für die Deckung von Risiken im Rahmen eines Versicherungsschutzes für die Sendung von Bedeutung ist oder wenn der Wert der in Punkt 8 der Vertragsbedingungen im Einzelnen genannten Obergrenzen für die Entschädigung der Sendung überschritten wird und in welchem Umfang sie in gesetzlichen Vorschriften festgelegt sind (z. B.

CMR, Warschauer Übereinkommen). 8.4 Die vorstehenden Haftungs- und Verjährungsbefreiungen gelten nach den Bestimmungen des Art. 434, 436 HGB – auch für außervertragliche Ansprüche. 6.1 Der Kunde übergibt die Sendung an den Beförderer oder dessen Vertreter in einem beförderungstauglichen Zustand, in dem seine Eigenschaften unter Berücksichtigung der vereinbarten Beförderungsart Verpackungen in einer Weise verpacken, dass sie vor Verlust und Beschädigung geschützt ist, dass keine Gefahr von einer solchen Sendung für den Beförderer, andere Waren oder Personen ausgeht und dass keine Gefahr für den Beförderer besteht, der die Beförderung oder die Lagerung von Dritten umgeht.